Spektrum / Implantologie / Situationen in denen Implantate indiziert sind

Versorgung größerer Zahnlücken mit implantatgetragenen Teilprothesen
Es gibt viele Gründe, weswegen sich Menschen mit herausnehmbarem Zahnersatz oftmals in ihrem Lebensstil eingeschränkt fühlen. Häufig ist es alleine die Angst davor, dass die Prothese nicht in allen Lebenslagen genügend Halt haben könnte. Niemand möchte beim Küssen des Partners, bei Gesprächen mit Freunden oder einem wichtigen Geschäftsessen seine Prothese verlieren. Solche Ängste führen häufig dazu, dass sich Betroffene in Ihrem Leben einschränken. Dies muss nicht sein, denn mit Implantaten, werden künstliche Zahnwurzeln in den Kieferknochen eingebracht, auf denen Ihr Zahnersatz sicher verankert werden kann.


Ein typisches Lückengebiss, welches herkömmlich mit herausnehmbaren Teilprothesen versorgt werden würde, weist größere Zahnlücken auf, die häufig mit vereinzelten natürlichen Zähnen unterbrochen sind. Manchmal fehlen auch gänzlich die endständigen Zähne im Seitenzahnbereich, wodurch die Zahnreihen stark verkürzt sind. Ganz gleich, wie die endgültige Teilprothese zum Ersatz der fehlenden Zähne aussehen würde, es ergibt sich immer der Nachteil, dass sie auf der natürlichen Restbezahnung verankert werden muss, um Halt zu bekommen. Dies kann beispielsweise durch integrierte Teleskopkronen erreicht werden oder durch Metallklammern, die gegebenenfalls im sichtbaren Bereich liegen, je nachdem welche natürlichen Zähne zur Verfügung stehen. Leider kann es sein, dass die natürliche Restbezahnung ungünstig verteilt ist, wodurch wir Zahnärzte vor eine wahre Herausforderung gestellt werden, adäquaten Zahnersatz anzufertigen, der nicht kippelt und ausreichend Halt zur Verfügung hat. Eine komfortable Lösung ist es hier, durch das Einbringen von Implantaten zusätzliche Pfeiler zu gewinnen, um eine gleichmäßige Verankerung für Ihre Zahnprothese zu erzielen.

Der zeitliche Ablauf einer Implantation
Wir verwenden in unserer Zahnarztpraxis Titanimplantate von Bego, mit denen wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Bei einer Implantation werden zunächst die Implantatschrauben als künstliche Zahnwurzeln in Ihren Kieferknochen eingebracht, die anschließend einige Monate einheilen müssen, um fest mit dem Kieferknochen zu verwachsen. Während dieser Zeit ruhen die Implantate ohne Belastung in Ihrem Kiefer. Selbst die Mundschleimhaut heilt darüber wieder aus, sodass nach einiger Zeit äußerlich nicht vermutet werden könnte, dass sich darunter künstliche Zahnwurzeln befinden. Während dieser Einheilzeit können Sie Ihre ganz normale Prothese weiterhin tragen, damit Ihre Kaufunktion gewährleistet ist. Sollten Sie zu diesem Zeitpunkt noch keinen herausnehmbaren Zahnersatz haben, können wir Ihnen eine sogenannte Interimsprothese anfertigen lassen.
Die Einheilphase endet damit, dass wir die Mundschleimhaut über den Implantaten etwas entfernen, um an die Implantatköpfe zu gelangen. In mehreren Sitzungen werden nun zahnstumpfähnliche Aufbauten in die Implantatschrauben eingebracht, das umliegende Zahnfleisch geformt und die Teleskopkronen in Ihre Prothese eingepasst, um ein besonders ästhetisches Endergebnis zu erzielen.


Versorgung zahnloser Kiefer mit implantatgetragenen Prothesen
Es gibt viele Gründe, weswegen sich Menschen mit herausnehmbarem Zahnersatz oftmals in ihrem Lebensstil eingeschränkt fühlen. Häufig ist es alleine die Angst davor, dass die Prothese nicht in allen Lebenslagen genügend Halt haben könnte. Niemand möchte beim Küssen des Partners, bei Gesprächen mit Freunden oder einem wichtigen Geschäftsessen seine Prothese verlieren. Solche Ängste führen häufig dazu, dass sich Betroffene in Ihrem Leben einschränken. Dies muss nicht sein, denn mit Implantaten, werden künstliche Zahnwurzeln in den Kieferknochen eingebracht, auf denen Ihr Zahnersatz sicher verankert werden kann.
Dies ist vor allem für Patienten relevant, die zahnlose Kiefer aufweisen und deshalb eine Vollprothese tragen. Bei diesen Patienten kommt es leider mit den Jahren zu einem Knochenabbau der bewirkt, dass sich der Kieferkamm abflacht. Die Prothesen verlieren dadurch ihren Halt und erschweren das tägliche Leben. Hier können sogar manchmal Unterfütterungen der Prothesenbasis, nicht die gewünschte Abhilfe schaffen. Ein Stück Lebensqualität wird hier, durch das Verankern der Prothese auf Implantaten, zurückgewonnen. Schon die geringe Anzahl von 2-4 künstlichen Zahnwurzeln pro Kiefer reicht aus, um die vorhandenen Prothesen stabil zu fixieren. Für viele Menschen ist dies ein ganz neues Lebensgefühl.
Natürlich können Implantate auch dazu genutzt werden, um statt einer herausnehmbaren Prothese die Kiefer wieder festsitzend mit Kronen oder Brücken zu versorgen, sofern genügend Knochenangebot vorhanden ist. Die Versorgungsvariante wäre sozusagen der Rolls Royce unter den Möglichkeiten. Komfort ist jedoch auch schon mit weitaus weniger zu erreichen.

Der zeitliche Ablauf einer Implantation
Wir verwenden in unserer Zahnarztpraxis Titanimplantate von Bego, mit denen wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Bei einer Implantation werden zunächst die Implantatschrauben als künstliche Zahnwurzeln in Ihren Kieferknochen eingebracht, die anschließend einige Monate einheilen müssen, um fest mit dem Kieferknochen zu verwachsen. Während dieser Zeit ruhen die Implantate ohne Belastung in Ihrem Kiefer. Selbst die Mundschleimhaut heilt darüber wieder aus, sodass nach einiger Zeit äußerlich nicht vermutet werden könnte, dass sich darunter künstliche Zahnwurzeln befinden. Während dieser Einheilzeit können Sie Ihre ganz normale Prothese weiterhin tragen, damit Ihre Kaufunktion gewährleistet ist. Sollten Sie zu diesem Zeitpunkt noch keinen herausnehmbaren Zahnersatz haben, können wir Ihnen eine sogenannte Immediatprothese anfertigen lassen.
Die Einheilphase endet damit, dass wir die Mundschleimhaut über den Implantaten etwas entfernen, um an die Implantatköpfe zu gelangen. In mehreren Sitzungen werden nun druckknopfähnliche Aufbauten in die Implantatschrauben eingebracht, das umliegende Zahnfleisch geformt und die Verbindungselemente in Ihre Prothese eingepasst, um ein besonders ästhetisches Endergebnis zu erzielen.

Situationen in denen Implantate indiziert sind

Einzelzahnimplantate
Die übliche Versorgung einer Einzelzahnlücke war bisher die Überbrückung. Dazu wurden die Nachbarzähne der Lücke beschliffen und Kronen darüber gesetzt die mittig durch ein Brückenglied für den fehlenden Zahn verbunden waren. Da diese Nachbarzähne jedoch häufig völlig gesund sind, wird in der modernen Zahnheilkunde gerne auf ihr Beschleifen verzichtet. Ein Implantat verhindert folglich, dass gesunde Nachbarzähne in ihrer Substanz reduziert werden müssen, weswegen wir Zahnärzte gesetzlich dazu verpflichtet sind, Ihnen Implantate als Versorgungsform anzubieten, sofern keine Kontraindikationen vorliegen. Das Beschleifen gesunder Zahnsubstanz gilt als Körperverletzung, es sei denn, dass Sie sich als Patient ausdrücklich dafür entscheiden.

Der zeitliche Ablauf einer Implantation
Wir verwenden in unserer Zahnarztpraxis Titanimplantate von Bego, mit denen wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Bei einer Implantation wird zunächst die Implantatschraube als künstliche Zahnwurzel in Ihren Kieferknochen eingebracht, die anschließend einige Monate einheilen muss, um fest mit dem Kieferknochen zu verwachsen. Während dieser Zeit ruht das Implantat ohne Belastung in Ihrem Kiefer. Selbst die Mundschleimhaut heilt darüber wieder aus, sodass nach einiger Zeit äußerlich nicht vermutet werden könnte, dass sich darunter eine künstliche Zahnwurzel befindet. Sofern Sie nicht monatelang mit einer Zahnlücke leben möchten, finden wir sicher eine provisorische Lösung für Sie, um Ihnen die Einheilzeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Gerade im Frontzahnbereich wäre eine provisorische Versorgung aus ästhetischen Gründen ratsam.
Die Einheilphase endet damit, dass wir die Mundschleimhaut über dem Implantat etwas entfernen, um an den Implantatkopf zu gelangen. In mehreren Sitzungen wird nun ein zahnstumpfähnlicher Aufbau in die Implantatschraube eingebracht, das umliegende Zahnfleisch geformt und eine Krone Ihrer Wahl angepasst, um ein besonders ästhetisches Endergebnis zu erzielen, welches wie ein natürlicher Zahn aussieht.



Versorgung größerer Zahnlücken mit implantatgetragenen Brücken
Bei größeren Zahnlücken fehlen mehrere Zähne nebeneinander. Eine gute festsitzende Versorgung ist die Überbrückung, bei der allerdings die randständigen Zähne der Lücken beschliffen werden würden. Diese sind oftmals völlig gesund, weswegen ihre Zahnsubstanz verschont bleiben sollte. Aus diesem Grund sind wir Zahnärzte gesetzlich auch dazu verpflichtet, Sie über eine mögliche Implantatversorgung zu informieren, damit Sie Ihre Wahl treffen können. Implantatversorgungen sind etwas kostspieliger, sie sind es aber auch wert. Kurz: das Preis-Leistungsverhältnis stimmt!
Das schöne an Implantaten ist, dass sie Ihnen Versorgungen ermöglichen, die mit Ihrer natürlichen Restbezahnung nicht mehr zu erbringen wären. In größeren Lücken können Implantate als künstliche Zahnwurzeln fungieren, die je nach Anzahl mit Einzelkronen oder einer Brücke versorgt werden könnten. Einzelkronen stehen exakt, wie die natürlichen Zähne nebeneinander, wodurch die Zahnzwischenräume hygienisch optimal gereinigt werden können. Eine Brücke hat hier einen kleinen Nachteil, weil sie Nischen bietet, in denen sich Speisereste und Beläge ansammeln können und dadurch etwas schwieriger zu pflegen ist. Je mehr Implantate Sie wünschen werden, desto komfortabler wird entsprechend die zahntechnische Versorgung sein.

Der zeitliche Ablauf einer Implantation
Wir verwenden in unserer Zahnarztpraxis Titanimplantate von Bego, mit denen wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Bei einer Implantation werden zunächst die Implantatschrauben als künstliche Zahnwurzeln in Ihren Kieferknochen eingebracht, die anschließend einige Monate einheilen müssen, um fest mit dem Kieferknochen zu verwachsen. Während dieser Zeit ruhen die Implantate ohne Belastung in Ihrem Kiefer. Selbst die Mundschleimhaut heilt darüber wieder aus, sodass nach einiger Zeit äußerlich nicht vermutet werden könnte, dass sich darunter künstliche Zahnwurzeln befinden. Sofern Sie nicht monatelang mit einer umfangreichen Zahnlücke leben möchten, finden wir sicher eine provisorische Lösung für Sie, um Ihnen die Einheilzeit so angenehm wie möglich zu gestalten und Ihnen eine Kaufunktion zu gewährleisten. Die Einheilphase endet damit, dass wir die Mundschleimhaut über den Implantaten etwas entfernen, um an die Implantatköpfe zu gelangen. In mehreren Sitzungen werden nun zahnstumpfähnliche Aufbauten in die Implantatschrauben eingebracht, das umliegende Zahnfleisch geformt und Kronen oder Brücken Ihrer Wahl angepasst, um ein besonders ästhetisches Endergebnis zu erzielen.


 

 


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