Spektrum / Parodontologie / Erhebung des Parodontalstatus

Dies wäre das beste Ergebnis, welches im Rahmen der Initialtherapie, also der Vorbehandlung erzielt werden könnte.
Sollten bei der Erhebung des Parodontalstatus jedoch noch immer Zahnfleischtaschen mit mindestens 3,5mm Tiefe gemessen werden, ist eine Parodontitisbehandlung indiziert. Diese würde je nach der Anzahl der betroffenen Zähne in ein oder zwei Sitzungen durchgeführt werden. Die Termine liegen meist an zwei aufeinanderfolgenden Tagen und nehmen ca. 45 min. pro Sitzung in Anspruch. In wenigen schweren Krankheitsfällen muss die Behandlung antibiotisch abgedeckt werden.

 

Erhebung des Parodontalstatus

Die abschließende Beurteilung erfolgt dann im nächsten Schritt, nämlich bei der Erhebung des großen Parodontalbefundes nach vorgegebenen Formblättern. Hierbei messen unsere Behandler mit einer speziell markierten Sonde, die Tiefe Ihrer Zahnfleischtaschen. Sofern noch nicht geschehen, wird zudem eine Röntgenübersichtsaufnahme angefertigt, auf der parodontale Schäden beurteilt werden könnten. Mit dieser Befunderhebung würde nun die Parodontitisbehandlung bei Ihrer Krankenversicherung beantragt werden.
In manchen Fällen ist die Mitarbeit unserer Patienten so gut, dass sich durch die neue verbesserte Mundhygiene die Entzündungszeichen soweit reduzieren ließen, dass eine Parodontitisbehandlung gar nicht mehr notwendig wird.

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