Spektrum / Parodontologie / Parodontitiserkrankung

Da Bakterien bei ihrem Stoffwechsel Säure ausscheiden wird das umliegende Gewebe angegriffen und zersetzt, weswegen es zu Knochenabbau, Zahnlockerungen und Zahnverlust kommen kann. Zusätzlich können durch eine Parodontitis Ihr Herz-Kreislauf-System sowie Ihre Gelenke belastet werden. Dies ließe sich jedoch durch eine rechtzeitige Parodontitisbehandlung verhindern.

 

Parodontitiserkrankung

Eine Parodontitis ist der häufigste Grund für frühen Zahnverlust und es gibt viele Betroffene die erst sehr spät den Ernst der Lage erkennen. Das tückische an einer Parodontitis ist nämlich, dass man als Laie die ersten Anzeichen gar nicht richtig erkennt und vor allem dazu neigt, diese zu unterschätzen.

Bei der Diagnose „Parodontitis“ sollten Sie sich jedoch darüber bewusst werden, dass diese Erkrankung zahnärztlich behandelt werden muss, denn nur so kann der Krankheitsverlauf gestoppt werden.
Wie kommt es nun zu einer Parodontitis und warum wird diese Erkrankung oftmals nicht ernst genommen? Der Krankheitsprozess einer Parodontitis ist sehr schleichend und beginnt meist mit einer vorangegangenen Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Diese wird durch Bakterien hervorgerufen die sich vermehren und mit der Zeit in den Spalt (Sulkus) zwischen Zahn und Zahnfleisch eindringen. Hier bilden sich dadurch sogenannte Zahnfleischtaschen, die ein Paradies für Bakterien darstellen.

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